Zertifizierte Weiterbildung in
• Psychologische Gesprächsführung
• Psychologische Beratung
• Psychotherapie (Heilpraktiker-Gesetz)

Die Weiterbildung
• richtet sich an BeraterInnen, TherapeutInnen und Fachkräfte in psychosozialen Berufen und Heilberufen aller Art sowie Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung
• bietet die Möglichkeit, eine wirksame und lösungsorientierte Form der psychologischen Gesprächsführung zu erlernen
• ermöglicht, Menschen umfassend anzusprechen, tiefer zu verstehen und wertschätzend zu beraten oder anzuleiten.

Hier können Sie unseren Flyer herunterladen.

Die Weiterbildung beginnt mit einem Einführungsseminar als Voraussetzung für die weiteren Seminare.

Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation mit der
Heilpraktikerschule Wegwarte
bei der die Ausbildung zum Heilpraktiker möglich ist.
 

Die Seminare im Einzelnen:

Einführungsseminar

 

14.-16.09.2018

Themen:

  • Psychologische Grundlagen der Gesprächsführung,
  • Die Grundqualitäten der Personenzentrierung nach Carl Rogers: Wertschätzung, Empathie und Kongruenz,
  • Das GAP-Konzept des Werterlebens und der Selbstbejahung.

Empfohlene Literatur zum integrativen Ansatz der GAP:

„Selbstbejahung als Weg aus dem Trauma“, Asanger Verlag

„JA zu mir. Trauma und seelisches Wachstum“, Asanger Verlag

 

 

GF1 Wertschätzen, Empathie und Kongruenz

Die Grundlagen der personzentrierten Beratung nach Carl Rogers

16.-18.11.2018

Themen:
Die Grundlagen der humanistischen Gesprächstherapie nach Carl Rogers ermöglichen, eine Haltung einzuüben, aus der heraus Klienten angeregt werden, sich in der eigenen Tiefe zu erfahren und damit sich selber und ihren individuellen Weg zu finden. Die drei Säulen Rogers werden in diesem Seminar intensiv vertieft und mittels Übungen und in Kleingruppenarbeit erprobt. Die Verwirklichung dieser humanistischen Haltung ermöglicht, die Wirksamkeit der eigenen Beratungskompetenz zu erfahren.

 

 

GF2 Bereitschaftsklärung

Konstruktiver Umgang mit den eigenen Grenzen in der professionellen Begegnung mit Klienten

25.-27.01.2019

Themen:
Um als Berater oder Beraterin Klienten professionell in ihren Entwicklungsfragen zu unterstützen, muss der/die BeraterIn/TherapeutIn sich in seiner/ihrer inneren Bereitschaft klären. Im Vordergrund stehen die Fragen: Wie bereit bin ich, eigene Grenzen zu beachten? Bin ich bereit, mich für meine Klienten zu entwickeln, eigene Grenzen zu erweitern? Wie weit möchte ich eigene Lebensfragen klären? Die Bereitschaftsklärung vermittelt Impulse, um die Selbstentwicklung der/des Beraters/in zu fördern.

 

 

GF3 Begegnungsfähigkeit

Förderung von Wachstum als Antwort auf Vermeidungstendenzen von Klienten

22.-24.03.2019

Themen:
Menschen kommen immer mit einem Anliegen zur Beratung. Jeder Mensch möchte verstanden werden. Und jeder Mensch hat sich im Laufe seines Lebens psychologische Muster zugelegt, die das direkte Zugehen auf den Kern der Lebensfrage zu verhindern wissen. Hier gilt es, zu lernen, demR KlientIn liebevoll und gleichzeitig klar seine/ihre Kompensationen und Ausweichmanöver offen zu legen. Durch intensives vertiefendes Verstehen sensibilisieren sich Berater/innen für die Taktiken der KlientInnen, um diesen immer authentischer zu begegnen und sie zu innerem Wachstum anzuregen.

 

 

Psychologische Beratung

1. Aufbaustufe

3 Wochenendseminare
Die Termine:

PB1 Konzept der Selbstbejahung

20.-22.04.2018

 

PB2 Widerstand als Ressource

24.-26.08.2018

 

PB3 Psychologische Sichtweisen anhand ausgewählter Gefühle

26.-28.10.2018

 
Für die Zertifizierung:
plus 15 eigene Beratungsstunden unter Supervision sowie
Teilnahme an einer kollegialen Intervisionsgruppe (20 Stunden),
schriftliche Dokumentation einer Beratung,
Literaturarbeit.

 

Psychotherapie

2. Aufbaustufe

4 Wochenendseminare
Die Termine:

PT1 Traumapsychologische Grundlagen am Beispiel von Stress/Burnout

22.-24.02.2019

 

PT2 Analyse und Behandlung von Depression

14.-16.06.2019

 

PT3 Analyse und Behandlung von Ängsten

20.-22.09.2019

 

PT4 Analyse und Behandlung von Suchtstörungen

15.-17.11.2019

 
Für die Zertifizierung:
plus 15 eigene Therapiestunden unter Supervision sowie Teilnahme an einer kollegialen Intervisionsgruppe (30 Stunden), Fachliteratur, schriftliches Fallgutachten.